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Holzverkauf - So läufts bei uns!

 

Struktur ist nicht alles…

…aber ohne Struktur ist alles nichts! Die Karte der Waldbesitzarten im Landkreis Tuttlingen ist dominiert vom Wald der Städte, Gemeinden und Kirchen, der Staatswald hat größere zusammenhängende Komplexe im südlichen Landkreis – und der Privatwald ist eingesprengt in diesen öffentlichen Wald. Größere Privatwaldkomplexe ergeben sich dort wo der Adel seine Besitztümer wahrt: Das Haus Fürstenberg, das Haus Hohenzollern oder die Häuser Douglas, oder Enzberg. Mittelgroße Privatwaldbesitze gibt es im Kreis eine weitere Hand voll.

Dabei ist im Landkreis Tuttlingen recht viel Grund und Boden in privater Hand, anderes aber als in weiten Teilen des Schwarzwaldes ist er ein klassisches Realteilungsgebiet. Betrachtet man Luftbilder aus der Zeit vor 30 Jahren wird schnell klar, welche Auswirkungen das hatte: Die Parzellengröße und auch die Besitzgröße ist durch die immer weiter fortgeführte Teilung im Erbfall drastisch kleiner geworden.

Für die Bewirtschaftung von Wäldern hat eine kleine Besitz- vor allem aber auch die kleine Parzellengröße nur Nachteile, da kleine Besitzgrößen naturgemäß auch kleine Vermarktungsmassen erzeugen.

Auf der anderen Seite der Vermarktung von Holz steht die Holzindustrie, und die hat in den vergangenen Jahrzehnten einen enormen Strukturwandel vollzogen. Entstanden sind starke mittelständische Betriebe, die ganzjährig auf hohem Niveau produzieren. Deren Wunsch ist es einerseits an den notwendigen und begehrten Rohstoff zu kommen, andererseits den Aufwand dafür in bestimmten Rahmen zu halten.

In Summe produziert und vermarktet der Privatwald im Landkreis Tuttlingen eine ansehnliche Menge Holz – im Schnitt 25.000 fm je Jahr– aber eben verteilt auf rund 1.700 kleine Lose. Damit wird die Holzvermarktung zur Herausforderung, für die es aber bewährte Lösungen gibt: Bündelung des Privatwaldholzes mit dem Holz aus den Gemeindewäldern und Bündelung der Rechnungen und Zahlung über die Kreiskasse oder Forstbetriebsgemeinschaften. So entstehen für viele Lose bei den Kunden möglichst wenig Geschäftsvorfälle und Zahlungen. Aber der Reihe nach!

 

Sorten, Lose – los geht’s!

Ohne Fleiß keinen Preis, schaffen ist eine Arbeit und beim Holz gilt das sowieso! Jeder Waldbesitzer weiß das: Kein Verkauf ohne Einschlag – Fast richtig! Die Selbstwerbung als eigene Form des Verkaufs macht den kleinen, aber feinen Unterschied.

Wenn allerdings klar ist, dass ein Einschlag ansteht sollte sich der Waldbesitzer Gedanken darüber machen, welche Sorten ausgehalten werden können. Denn das Ziel sollte es sein, das Rohholz optimal wertschöpfend zu vermarkten. Der Zeitpunkt der Aufarbeitung muss bei diesen Überlegungen auch mit einbezogen werden. Nicht jeder Bestand eignet sich für einen Sommereinschlag und viele Sorten müssen frisch angedient werden. Der wichtigste Termin für die Vermarktung ist deshalb das Hiebsende!

Gleiche Sorten werden zusammen gepoltert und werden zu Losen zusammengefasst. Lose sind homogene Verkaufseinheiten, sie bestehen aus Hölzern der gleichen oder vergleichbarer Baumart und definierter Dimension und Güte. Nur so kann das Holz zum „richtigen“ Käufer finden, der bereit ist dafür einen marktgerechten Preis zu bezahlen.

Auch die Menge des angebotenen Holzes ist für den Verkaufserfolg mitentscheiden: Klein- und Kleinstmengen können nur mit Abschlägen verkauft werden, der Grund liegt im erhöhten Aufwand bei der Abwicklung der Vermarktung und bei der Logistik. Im Hauptsortiment sollte eine Mindestmenge von einem halben LKW, also 10 bis 12 fm erreicht werden. Wenn Nebensortimente weniger Menge ergeben sollte der Waldbesitzer versuchen, die Mengen zusammen mit Mengen anderer Waldbesitzer zu poltern, um so eine Bündelung zumindest bei der Holzabfuhr zu gewährleisten.

 

Selbstwerbung

Was bedeutet Selbstwerbung? Selbstwerbung ist Kauf des Holzes auf dem Stock – also noch im stehenden Zustand. Wie soll das gehen? Der Käufer legt zunächst ein Angebot mit Preisen vor. Meistens ist das Angebot nach Sorten getrennt und sehr umfangreich. Akzeptiert der Waldbesitzer das Angebot als gut – besser marktkonform – wird ein Selbstwerbungskaufvertrag erstellt, das Angebot und die Preisdifferenzierung ist Teil des Vertrags, eingeschlagen werden darf nur das markierte Holz auf einer festgelegten Hiebsfläche.

Danach organisiert der Käufer den Einschlag. Er hält dabei die im Vertrag vereinbarten Sorten aus und bezahlt nach der Ermittlung des Verkaufsmaßes den vertraglich vereinbarten Preis. Beim Einschlag muss der Käufer – und das durch ihn eingesetzte Einschlagsunternehmen – definierte Standards einhalten. Am Ende steht für den Waldbesitz also der Holzerlös, um den Einschlag muss er sich nicht kümmern und er muss diesen auch nicht bezahlen.

Damit kommt für pauschaliert besteuerte Forstbetriebe noch ein weiterer Vorteil zum Tragen: Aus steuerlichen Gründen bleibt für diese Waldbesitzer durch Selbstwerbung unterm Strich mehr übrig als bei zur Regelbesteuerung optierten Forstbetriebe. Bei diesen Waldbesitzern entfällt die Möglichkeit des Vorsteuerabzugs da sie keine Rechnung für die Aufarbeitung erhalten.

 

Allgemeine Verkaufs und Zahlungsbedingungen

Der Metzger schließt zum Ende der Öffnungszeit sein Geschäft und schütz damit seine Ware vor fremdem Zugriff. Beim Holzverkauf ist das anders: Zugegeben ist das meiste Rohholz deutlich schwerer als ein Ring Schwarzwurst, aber es liegt eben frei zugänglich im Wald und ist dabei auch allerlei Schädlingen ausgesetzt. Und das haben Wurstwaren und Holz wieder gemeinsam: Beides ist verderbliche Ware!

Um diesen Umständen Rechnung zu tragen muss ein Holzverkäufer das BGB in bestimmten Bereichen durch Vertragsrecht und eigene Bedingungen ergänzen oder ersetzen. So regelt die „AVZ des Landkreises Tuttlingen für Holzverkäufe durch den Landreis Tuttlingen für Holz aus Kommunal- und Privatwald“ viele Dinge abweichend vom BGB – zur Sicherheit beider Vertragspartner:

Wie kommen Käufe zustande, wann darf Holz abgefahren werden und – ganz wichtig – wann findet der Gefahrenübergang statt? Wie laufen Zahlungen, wie lange sind die Zahlungsfristen, wie kann unbezahltes Holz bei Abfuhr besichert werden? Wie hat die Maßermittlung zu erfolgen und welche Fristen gibt es bei Abfuhr und Übersendung von Vermessungsdaten?

Antworten auf diese Fragen gibt die AVZ, ergänzende oder abweichende Regelungen sind zusätzlich in den Lieferverträgen möglich und üblich. Allein deshalb, weil für Stammholz ganz andere Verkaufsdetails wichtig sind als für Industrieholz, und für Waldmaßverkäufe andere als bei Werksmaßverkäufen.

 

Lieferverträge

Die Holzverkaufsstelle des Landkreises Tuttlingen (HVS) schließt zum Jahresbeginn mit den Käufern aus der Holzindustrie Lieferverträge ab. Darin werden Sorten, Mengen, die Verteilung der Mengen auf die Quartale und die Preise – mindestens für einen Teil des Jahres – festgezurrt. Die HVS hat die Sicherheit diese Mengen zu den festgeschriebenen Preisen absetzen zu können, ist aber auch verpflichtet die Mengen vertragskonform zu liefern. Die Abnehmer haben die Sicherheit, diese Mengen geliefert zu bekommen, müssen sie aber sofern vertragskonform auch zu den vereinbarten Preisen abnehmen.

Bei manchen Verträgen werden die Preise für das ganze Jahr festgelegt, andere Verträge werden zum Halbjahr in Sachen Preise neu verhandelt. Insgesamt erzeugen die Lieferverträge für alle am Markt Beteiligten Verlässlichkeit, die Schwankungen vor allem bei den Preisen werden damit deutlich geringer!

Was ist vertragskonform? Eine angebotenes Los gilt dann als vertragskonform, wenn es im aktuellen Lieferquartal freie Liefermenge gibt und die Aushaltung in Baumart, Dimension – also Länge und Durchmesser – sowie in Güte wie im Vertrag definiert erfolgt. Doch vor der Andienung an den Kunden wird das Holz durch den zuständigen Förster des Kreisforstamtes aufgenommen.

 

Holzaufnahme durch den Förster

Der Einschlag ist fertig, der Rücker hat das letzte Holz nach Sorten getrennt am Waldweg gepolter – jetzt soll das Holz in den Verkauf. Was macht der Metzger? Er legt den Aufschnitt auf die Waage. Im Wald kommt der Förster und nimmt das Holz auf. Hinter dieser Tätigkeit verbirgt sich das Erfassen der Holzmengen.

Beim Stammholz werden die Baumart, die Länge und der Durchmesser und die Güte einzelstammweise in ein Datenerfassungsgerät eingegeben. Beim Industrieholz erfolgt die Vermessung der gesamten Holzpolter, danach wird das rechnerische Ergebnis eingetippt.

Holzaufnahme ist aber noch mehr: Die aus den Daten der Aufnahme erzeugt Holzliste ist eine Urkunde und Grundlage für die Rechnungsstellung, deshalb überprüft der Förster auch Messdaten und Gütesortierung. Wenn notwendig wird er Sortierentscheidungen des Waldbesitzers auch korrigieren, wenn das nach seiner Einschätzung notwendig ist.

Nicht alles Holz wird vollständig vermessen! Vor allem Massensortimente, die durch Maschinen aufgearbeitet wurden werden nur orientierend und stichprobenartig vermessen. Nur ein Teil der Stämme wird erfasst und mit der Stückzahl hochgerechnet. Die Vermessung für das Verkaufsmaß erfolgt dann beim Kunden. Das Maß des Försters dient dann lediglich der Kontrolle.

Waldbesitzer, die durch eine große bewirtschaftete Waldfläche regelmäßig Holz einschlagen und über die HVS vermarkten, können in Absprache mit der HVS die Holzlisten direkt nach der Aufnahme per eMail erhalten.

 

Besicherung – Wann und wie?

Wenn der Grundsatz gilt, dass kein unbezahltes Holz den Wald verlassen darf, wie läuft das Ganze dann, wenn das Holz erst im Werk des Käufers vermessen wird? Zu aller erst ist die werksseitige Vermessen nur bei Liefervertragskunden möglich, und auch nur, wenn die Messanlage geeicht und die Firma dafür zugelassen ist.

Direkt nach dem Abladen vom LKW wird der Stamm entrindet. Danach durchläuft jeder einzelne Stamm zur Vermessung einen Lichtvorhang, diese Vermessung liefert dem Werk sehr genaue Werte über die Form des Stamme. Der Computer im Werk berechnet die optimale Einteilung für diesen Stamm und legt ihn in eine bestimmte Box ab. So ergeben sich Gattersätze aus einheitlichen Stämmen, auf die die Produktion dann je nach Auftragslage zugreift. An die HVS werden die elektronisch ermittelten Messdaten übersandt und dort wird dann eine Rechnung erstellt.

Auch für Industrieholz gibt es ein Verkaufsverfahren mit werksseitiger Maßermittlung. Beim Industrieholz geschieht das über das Gewicht. Um die gelieferte und gewogene Fuhre aber korrekt abrechnen zu können ist es notwendig, den Einfluss der Holzfeuchte auszuschalten. Dazu wird eine Probe von Spänen auf 0 % Holzfeuchte getrocknet und der Feuchtegehalt bestimmt. Der zurückgerechnete Wert gibt danach das Gewicht von absolut trockenem Holz aus, der dann auch so bepreist und in Rechnung gestellt wird.

Für Werksmaßverkäufe müssen die Lose besichert werden! Die Holzverkaufsstelle hat drei Werkzeuge Holz zur Vermessung besichert abfahren zu lassen: Entweder der Käufer liefert eine selbstschuldnerische Bankbürgschaft der Hausbank des Käufers oder die HVS belastet die hier eigens dafür abgeschlossene Warenkreditversicherung oder aber der Käufer bezahlt eine Abschlagszahlung in Höhe von 80 % des zu erwartenden Holzerlöses basierend auf dem Kontrollmaß des Revierleiters. Welche Art der Besicherung gewählt wird entscheidet die HVS, meist werden erst dann Abschlagsrechnungen erstellt, wenn die Bürgschaften und der versicherte Warenwert voll belastet sind.

Neben der werkseitigen Vermessung gibt es auch andere Situationen in denen Lose besichert durch unsere Werkzeuge vor der Bezahlung zur Abfuhr freigegeben werden können: Bei Hieben entlang Straßen oder durch den Seilkran, wo wenig Lagermöglichkeit und die Notwendigkeit zur dringlichen Abfuhr besteht, wenn Holz nicht geschützt werden kann und Borkenkäfer schwärmen oder wenn der Kunde ein bestimmtes Holz dringlich benötigt.

 

Verkäufe im Waldmaß

Verkäufe im Waldmaß sind solche, bei denen die Masse des Holzes durch die Aufnahme des Försters sauber bestimmt werden kann. Das Aufnahmemaß ist das Verkaufsmaß! Wir unterscheiden bei Waldmaßverkäufen solche mit Waldübergaben an den Kunden und solche ohne.

Die Lose, die vom Förster an die HVS übermittelt wurden werden den Kunden regelmäßig, wöchentlich übersandt. Mit den großen Kunden werden etwa monatlich Übergabetermine vereinbart, mit den kleineren Kunden gibt es einen zwei- oder dreimonatigen Turnus. Meistens können so in einem Übergabetermin alle Lose der Dispositionsliste besichtigt werden, manchmal kommt es vor, das Lose geschoben werden müssen, zum Beispiel, wenn im Winter zu viel Schnee darauf liegt, oder die Lose wegen Schnee und Eis überhaupt nicht erreicht oder abgefahren werden können.

Vor allem die Käufer der wertvollen Stammholzlose möchte die Lose vor der Rechnungsstellung sehen, dabei erfolgt regelmäßig eine Einschätzung zur Gütesortierung und manchmal auch eine Überprüfung der Maßhaltigkeit. Vereinzelt kann die Sortierentscheidung von Waldbesitzer oder Förster auch geändert werden, vor allem dann, wenn einzelne Stämme nicht vertragskonform ausgehalten wurden oder die Gütesortierung nicht stimmt.

Zusammen mit dem Kunden wird der Verkaufstag festgelegt. Der liegt zeitnah nach der Übergabe, sodass die Lose noch fakturiert werden können. Stockt der Abfluss der Hölzer aus dem Wald oder ist die Quote bereits fertig beliefert, kommt es vor, dass der Verkaufstag geschoben werden muss. Nach dem Verkaufstag haben die Kunden bei Waldmaßverkäufen 21 Tage Zeit um mit Skonto in Höhe von 2 % zu bezahlen, danach weitere 21 Tage – also insgesamt 42 Tage – netto.

 

Verkäufe im Werksmaß

Holzverkauf mit „nachträglicher Ermittlung des Verkaufsmaßes“, also Vermessung im Werk, ist deutlich komplexer als Waldmaßverkäufe. Zuerst wird die Form der Besicherung geprüft und besichert. Im Falle von Abschlagszahlungen sind die Lose erst dann abfuhrberechtigt, wenn der Abschlag geleistet ist. Danach folgt die Anlieferung des Holzes ins Werk.

In den Sommermonaten müssen die Vermessungsprotokolle spätestens 6 Wochen, in den Wintermonaten spätestens 8 Wochen nach Erteilung der Abfuhrfreigabe bei der HVS vorgelegt werden. Diese Frist wird vor allem im späten Winter und im Frühjahr von vielen Firmen nicht eingehalten, da in dieser Zeit regelmäßig mehr Holz auf dem Markt ist als die Fuhrbranche in die Werke verbringen und die Werke selbst aufnehmen können. Regelmäßig mahnt die HVS in diesem Zeitraum Abfuhr und Vermessung an!

Sind die Vermessungsprotokolle bei der HVS eingetroffen, werden diese geprüft und mit dem waldseitigen Kontrollmaß verglichen. Wenn die Messdaten vollständig sind und die Prüfung keine weiteren Fragen aufwirft werden die Werksdaten fakturiert und es wird eine Rechnung erstellt. Die Kunden haben danach Zahlungsziele je nach Vereinbarung im Liefervertrag.

 

Holzerlöse auf dem Waldbesitzerkonto

Gemeinden und Kirchen erhalten die Holzerlöse direkt auf ihr Konto, sie sind dann auch für Mahnungen zuständig, wenn die Zahlungen zum Zahlungsziel ausbleiben. Wenn Waldbesitzer Mitglied in einer Forstbetriebsgemeinschaft sind wird der Holzerlös vom Kunden auf das Konto der FBG überwiesen, von dort wird er an die Mitglieder weitergeleitet. Einige Forstbetriebsgemeinschaften haben bedingt durch das Kartellverfahren Ihre Kassengeschäfte niedergelegt, allerdings nicht ohne dass es eine funktionierende Alternative gibt:

Waldbesitzer deren Holzverkauf nicht über eine FBG läuft erhalten ihr Geld über die Kreiskasse, der Käufer überweist den im Sammelverkauf gebündelten Holzerlös auf ein Kreiskonto und von dort werden die Holzerlöse durch die HVS und die Kreiskasse an die Waldbesitzer überwiesen. Auch das Mahnwesen ist damit Aufgabe der HVS, die Abfuhrkontrolle durch den Förster geht damit Hand in Hand.

Mit der Überweisung der Holzerlöse übersendet die HVS – aber auch die Forstbetriebsgemeinschaften im Kreis – die Rechnung und die begründenden Unterlagen des Holzverkaufs an die Waldbesitzer – insgesamt eine umfangreiche und transparente Dokumentation des gesamten Geschäftsvorfalls.

 

Weiterführende Links…

…auf diesen Seiten

Vermessung von Holz
Sorten
Gütesortierung
Poltern
• AVZ


…auf externen Seiten

Rahmenvereinbarung Rohholzsortierung
Rahmenvereinbarung Werksvermessung

Autor: Holzverkaufsstelle Landkreis Tuttlingen